Urs Kaufmann sagt NEIN zur Kündigungsinitiative
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Urs Kaufmann
In einem geopolitisch unberechenbaren Umfeld und vor dem Hintergrund des sich in den nächsten Jahren weiter verschärfenden Fachkräftemangels, liegt die Kündigungsinitiative völlig quer in der Landschaft. Deshalb kann nur ein klares Nein die richtige Antwort sein!
Darum geht es
Die radikale Kündigungsinitiative der SVP ist eine rein symbolische Problembewirtschaftung. An der illegalen Migration ändert sie nichts. Stattdessen schränkt sie den Zugang auf dringend benötigte Arbeitskräfte drastisch ein, indem sie die Personenfreizügigkeit kündigt. Die Personen fehlen im Gesundheitswesen, auf den Bauernhöfen, in der Gastronomie und der Industrie. Die Folgen treffen uns alle: Wartezeiten für wichtige Dienstleistungen nehmen stark zu. Die Versorgungssicherheit im Gesundheitswesen wird gefährdet. In der Schweiz steigen die Preise noch stärker. Diese Wohlstandsbremse muss entschieden abgelehnt werden.